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Diese Bücher sind bisher im Schröders Hundeleben Verlag erschienen. Erhältlich sind sie in unserem Onlineshop sowie über den Buchhandel.
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Der Gassimann 144 S. erscheint am 01.04.2011 ISBN 978-3-981-41290-1 10,00 EUR zum Shop ---------- Über das Buch: Wer viel zu Fuß unterwegs ist wie Henning Wiese und sein Hund Rosine, für den gehören sie zum Alltag: Hundebegegnungen mit außergewöhnlichen Vier- und Zweibeinern. Unglaubliche Dinge gibt es dabei zu erleben und noch unglaublichere Geschichten zu erfahren. Die Treffs am Wegesrand sind nicht nur Bühne und Nachrichtenbörse, sie führen manchmal zu einer ganz neuen Sicht der Dinge. Was Rosine zum Beispiel immer schon wusste, beginnt auch ihr Herrchen langsam zu ahnen: Die Hunde sind die Normalen! ---------- Aus dem Inhalt: Eines Tages, Henning und Rosine waren gerade erst nach Hause gekommen, klingelte es an der Haustür. Rosine bellte. »Gehst du?« rief Isabelle aus dem Wohnzimmer, wo sie einem Schüler nach der Stunde noch etwas erklärte. Henning ging auf seinen Socken zur Tür und öffnete. Draußen stand ein großer, kräftiger Mann mit Bart und sichtbar schlechter Laune. Henning kannte ihn vom Sehen, man begegnete sich gelegentlich beim Ausführen der Hunde. Wenn er es richtig im Kopf hatte, war es ein Schnauzerrüde. »Ihr Hund hat vorgestern an meinem geschnüffelt«, begann der Mann ohne Einleitung. »Erinnern Sie sich daran? Es war an der Ecke Hasenkamp - Sandholter Weg.« »Also, das kann schon sein«, antwortete Henning vorsichtig. Er hatte keine blasse Ahnung, was der Mensch wollte. »Ja, ich glaube, Sie haben recht. Das muss am Dienstag gewesen sein.« »Aha. Gut. Das geben Sie schon mal zu. Dann wird es Sie sicher interessieren, dass mein Hund die Flöhe hat.« »Die Flöhe? Das ist... lästig, wie ich mir vorstellen kann.« Er fragte sich, worauf das Gespräch hinauslaufen sollte. Der Mann machte nicht den Eindruck, als sei er gekommen, um davor zu warnen, dass Rosine welche von den unbequemen Tierchen abbekommen haben könnte. »Das«, polterte dieser, »kann man wohl sagen. Und ich bin nicht hier, um mich dafür zu bedanken!« Allmählich schwante Henning etwas. ----------
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Senta hat Migräne - Ausreden für Hundehalter 96 S., mit Zeichnungen erschienen 2010 ISBN 978-3-9810866-9-0 7,80 EUR zum Shop ---------- Vorwort: Was tun, wenn ein guter Freund zu nahe rückt oder man ohne Führerschein in eine Kontrolle gerät? Glücklich ist in solchen Lagen, wer einen Hund hat. Denn dieser steht bereitwillig für Ausflüchte zur Verfügung, die schwer widerlegt werden können, so absurd sie auch klingen mögen. Viele unterhaltsame Ausreden aus unterschiedlichsten Lebenslagen sind hier versammelt. Manche können direkt in den eigenen Alltag übernommen werden, andere werden dem Leser vielleicht als Anregung dienen. Ein Wort an den Nicht-Hundebesitzer: Sollte sich Dir bei der Lektüre der Eindruck aufdrängen, wir Hundehalter seien ein sehr seltsames Volk, dann hast Du sicher recht. Aber sind wir nicht auch irgendwie liebenswert? ---------- Aus dem Inhalt:
Hallo Schatzi! Tut mir leid, dass es so spät geworden ist. Mann, war das ein Tag... Wie? Oh! Was ist denn das? Das ist ja ein blondes Haar auf meiner Schulter! Ich habe nicht die leiseste Ahnung, wie das da hingekommen ist! Überhaupt keine, ehrlich! So ein langes blondes Haar, wirklich seltsam, ich kann mir das nicht erklären... Ah, warte mal. Jetzt weiß ich. Das muss von Susi sein. Ja, Susi. Susi ist ein Collie bei einem Kunden. Du, die springt immer gleich an mir hoch und legt mir die Pfoten auf die Schulter, wenn sie mich sieht, bestimmt, weil sie Fido riecht! Aber harmlos, eine ganz Liebe. Du brauchst dir wirklich keine Sorgen zu machen um mich.
Liebe Marianne, danke für Deine liebe E-Mail! Ich habe mir das mit dem Volkshochschulkurs mal überlegt. Also, es wäre sicher unheimlich nett, dienstagabends zusammen Teddys zu basteln. Ich habe heute noch die Seidenmalereien von damals oben im Flur hängen! Aber es geht leider nicht. Ich weiß gar nicht, warum ich nicht gleich daran gedacht habe. Es ist nämlich so, dass unser guter Rocky total hemmungslos ist, wenn drüben bei den Nachbarn eine der drei Hündinnen läufig ist. Er würde dann bestimmt über die Teddys herfallen. Das willst Du doch sicher auch nicht, oder? Wo die doch so lieb gucken können! Vielleicht findest Du ja jemand anderes, der mit Dir hingeht. Hast Du mal Elke gefragt? Die hat ja nur eine Katze. Komm doch mal auf einen Kaffee vorbei und erzähle, wie’s war! Ganz liebe Grüße sendet Dir Christine ----------
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Deutsch für Jederhund II 80 S., mit 8 farbigen Illustrationen erschienen 2009 ISBN 978-3-9810866-8-3 9,95 EUR zum Shop ---------- Vorwort: Der vorliegende zweite Band übersetzt wie sein Vorgänger die komplizierte Menschenwelt in hundeverständliche Maßstäbe und enthüllt dabei Verblüffendes. Gerade Frauchen und Herrchen werden bei der Lektüre zu neuen Sichtweisen von Begriffen wie Beredsamkeit, Glastür oder Hunger gelangen. Zur Auflockerung der Materie dienen wieder ein Daumenkino und eine Reihe von farbigen Cartoons zum Zusammenleben von Hund und Mensch. Die durch einen Pfeil gekennzeichneten Verweise beziehen sich auch auf den ersten Band! ---------- Aus dem Inhalt:
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Deutsch für Jederhund 80 S., mit 8 farbigen Illustrationen erschienen 2009 ISBN 978-3-9810866-7-6 9,95 EUR zum Shop ---------- Vorwort: Zielsetzung dieses ambitionierten Werkes ist nichts Geringeres, als wichtige Begrifflichkeiten aus der deutschen Sprache hundeverständlich zu erklären. Dem menschlichen Leser eröffnen sich dabei verblüffende Perspektiven. Vermeintlich Bekanntes von Ameisenhaufen bis Zaunecke erscheint in völlig neuem Licht. – Ein Daumenkino und eine Reihe von bunten Cartoons zum Zusammenleben von Hund und Mensch belegen die Ernsthaftigkeit der Auseinandersetzung mit der Problematik. ----------
Aus dem Inhalt:
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Der Berg bellt - Eine Feriengeschichte mit Hund 84 S., mit Zeichnungen erschienen 2008 ISBN 978-3-9810866-5-2 7,80 EUR zum Shop ---------- Vorwort: Man kann auch ohne Hund Urlaub machen, aber es gibt weniger zu erzählen! Familie Simmering beschließt, in den Sommerferien mit ihrem Hund in die Berge zu fahren. Sie ahnt nicht, welche dramatischen Ereignisse und welche Überraschung am Ende auf sie warten... ---------- Aus dem Inhalt: Langsam gewöhne ich mich an die neue Welt, das muss ich sagen. Heute fiel es auch besonders leicht. Naja, der schöne feucht-duftige Boden in den letzten Tagen war auch nicht schlecht, aber ich hasse die dicken Tropfen überall unter den Bäumen. Jedenfalls alles nichts gegen einen aufregenden Tag wie heute! Ich muss unbedingt versuchen, mir alles zu merken, um an den langen Winterabenden, wenn sie endlos in den Flimmerkasten starren, davon zu zehren. Was war zuerst? Ach ja, natürlich – die Sache mit dem Berg. Dem habe ichs gründlich gegeben! Ich habe nur ein bisschen gebellt, weil der Kleine mich geärgert hat, da hat der Berg zurückgebellt und wollte mir das Maul verbieten. Zuerst war ich auch ein bisschen kleinlaut, das muss ich zugeben. Aber irgendwie habe ich mir dann gedacht: Berge, die bellen, beißen nicht. Ich glaube, ich habe ihn ganz schön eingeschüchtert, denn er blieb, wo er war, und äffte mich nur einfallslos nach! - Was ich selbstverständlich nicht so schnell vergesse, ist Max. Max, den Schnauzerrüden. Er und die Menschen, die zu ihm gehörten, hatten über eine weite Strecke den gleichen Weg wie wir. Ach...! Das war ein charmanter Kerl, und nur so aufdringlich, wie es sich gehört! Was ganz anderes eben als die beschränkten Angeber im Park. Aber es kam, wie es kommen musste. An einem großen Wegweiser trennten sich unsere Wege, nachdem er noch einmal seine Duftmarke an ihm hinterlassen hatte. Natürlich weiß ich, dass man solchen Sommerromanzen nicht zu viel Bedeutung beimessen darf. Aber... vielleicht begegnen wir uns ja wieder? - Total begeistert war ich ja, als Boss den Kleinen auch an die Leine gelegt hat – so wie mich! Dem hat es natürlich gar nicht gefallen, kein Wunder, wenn man es als Mensch nicht gewöhnt ist. Aber Boss war der Meinung, es sei sehr steil und gefährlich. Wenn man mich fragt: Geschadet hat es ihm überhaupt nicht. Und ich war endlich mal nicht der einzige Dumme, der am Gängelband gehen muss! Ach ja, und dann das Rennen und Rutschen auf dem Schneefeld. Und später die frischen Kuhfladen! Nicht ganz begriffen habe ich nur die Sache mit dem Stock. Es war an einem toll rauschenden und sprudelnden Bach, an dem alle die Schuhe auszogen und die Leckerlis ausgepackt wurden. Ich tue ja nichts lieber, als einen Stock aus dem Wasser zu holen. Der Kleine und die Große haben ihn immer wieder hineingeworfen. Aber dann war er auf einmal weg, verschwunden. In Luft aufgelöst. Wo kann er nur geblieben sein? Es ist mir bis jetzt ein Rätsel! Ja... es ist hier im Großen und Ganzen viel besser als gedacht. Und aufregender. Trotzdem denke ich oft an zu Hause zurück. Besonders abends, wie jetzt, wenn alle auf ihren Plätzen liegen. Wo ist der kleine Garten? Wo die Liegeecke im Flur unter der Garderobe? Das Knarren der Kellertreppe? Der Rasen im Park, auch wenn er voller Angeber war? ----------
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Ja, wen haben wir denn da? - Cartoons aus dem Hundeleben Hardcover gebunden, ca. 21,5 x 15,5 cm, 64 farbige Seiten erschienen 2008 ISBN 978-3-9810866-3-8 14,95 EUR zum Shop ---------- Vorwort: Haben Sie einen Hund? Das ist gut. Dann werden Sie mit einem Großteil der Zeichnungen in diesem Buch etwas anfangen können. Wenn nicht, ist es auch gut. Sie haben das Buch gekauft und sind ein prima Mensch! Wenn Sie Hunde hassen, stellen Sie es bitte augenblicklich zurück ins Regal. ---------- Aus dem Inhalt: (Klicken Sie zum Vergrößern auf das Bild!)
   
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Fröhliche Waunachten - Eine Weihnachtsgeschichte mit Hund 80 S., mit Zeichnungen erschienen 2007 ISBN 978-3-9810866-2-1 7,80 EUR zum Shop ---------- Vorwort: Alfons Sauertopf, ein alter Griesgram, der mit Menschen, Tieren und vor allem mit Weihnachten am liebsten überhaupt nichts zu tun haben möchte, bekommt am 22. Dezember einen Pensionsgast: Rapunzel, den jungen Hund seiner Nachbarn. Natürlich misslingen seine Versuche, strenge Verhaltensregeln durchzusetzen. Statt dessen zeigt Rapunzel ihm, wie schön Weihnachten sein kann... ---------- Aus dem Inhalt: Dumm war nur, dass der Hund munter war und voller Erwartung und Neugier, was der Tag bringen würde. Das vertrug sich nicht mit Sauertopfs stillem Dasitzen und Zeitungslesen. „Was soll das!“, rief Sauertopf mitten in einem interessanten Artikel über eine Schmiergeldaffäre, den er zwischen all dem Unsinn über leuchtende Kinderaugen und Weihnachtsbäckerei gefunden hatte, und riss seine rechte Hand in die Höhe. „Nicht an der Hand lecken! Igitt! Fällt dir nichts Besseres ein?“ Angewidert ging er zur Spüle, um seine Hand abzuwaschen. Dabei fiel sein Blick auf die Spülmittelflasche. Jedes Kind wusste, dass Seife furchtbar bitter schmeckt. Was gab es für ein besseres Mittel, dem Hund die Schleckerei abzugewöhnen? Als Sauertopf sich wieder zurück an den Frühstückstisch setzte, hatte er seine Hand mit Spülmittel eingeschmiert. Er schickte Rapunzel nicht weg, sondern ließ sie herumlaufen, wie sie wollte. Dabei ließ er seine Hand wie zufällig herunterhängen. Ja, war das denn zu glauben: Da stand klein auf Seite sechs, dass die Sperrung der Kurt-Schumacher-Straße noch einmal bis ins neue Jahr hinein verlängert werden sollte. Was waren da wieder für Stümper am Werk? Es war immer noch das gleiche wie zu seiner Zeit. Die Planer hatten ihr Handwerk offenbar im Sandkasten gelernt. Rapunzel, die sich vergessen fühlte, brauchte nicht lange, um um Sauertopf herumzulaufen und die andere, nicht so grauenhaft nach Spülmittel riechende Hand zu entdecken. Sauertopf, der einen Augenblick nicht aufgepasst hatte, schrie auf. „Hund! Sauhund! Jetzt schlägt’s aber dreizehn!“ Die Zeitung fiel ihm auf seinen mit Margarine beschmierten Toast, und in einer Reflexbewegung stieß er seine halbvolle Kaffeetasse um. Es war nicht zu fassen! War er denn hier im Irrenhaus? Wo sonst war es unmöglich, in Ruhe zu frühstücken, ohne dass man zu Schweinereien getrieben wurde? ----------
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Heute Herrchens Schuh seziert - Tagebuch eines Hundes 100 S., mit 31 Zeichnungen erschienen 2007 ISBN 978-3-9810866-1-4 7,80 EUR zum Shop ---------- Vorwort: Um es gleich geradeheraus zu sagen: Dieses Buch ist eine Mogelpackung. Ich bin kein Hund. Wie alle Hundehalter frage ich mich aber regelmäßig: Was so ein Hund bloß denkt? Oder auch: Wie mag er sich das unglaubliche Schauspiel erklären, das wir Menschen ihm Tag für Tag bieten? Aufschluss gibt uns das hier vorliegende, erstaunliche Tagebuch des drolligen Durchschnittshundes Fleck, manchem Leser vielleicht schon bekannt als Cartoonhund mit Fleck auf dem Rücken. ---------- Aus dem Inhalt: 12. Oktober Das ganze Jahr habe ich mich selbst verleugnet und es geschafft, es mir zu verkneifen. Aber heute kam es einfach über mich: Ich habe ein Loch in den Rasen gebuddelt. Ich kann gar nichts dafür. Ich war allein im Garten. Herrchen und Frauchen hatten nicht für Unterhaltung gesorgt. So gesehen, sind sie eigentlich selber schuld. Zuerst hatte ich nur meine Nase im Gras. Irgendwie roch es nämlich nach Maus. Ein harmloser Kratzer mit der Pfote, um das störende Gras in Schach zu halten, machte den Anfang. Das kleine bisschen blanker, schwarzer Erde genügte schon, um alle warnenden Stimmen in den Wind zu schlagen. Der stärker werdende Geruch nach Maus und frischer Erde tat das übrige. Meine Natur ging mit mir durch. Der Hasenfuß in mir rief noch kläglich: Fleck, halte ein! Das gibt Ärger! Aber der Wolf war stärker. Als ich zur Besinnung kam (ohne eine Maus erwischt zu haben), war da ein fußballgroßes Loch. Ich verbrachte den Nachmittag unauffällig im Korb. Bis um vier Uhr blieb alles unentdeckt. Dann kam Boss auf einmal von draußen herein und sagte zu Frauchen: „Du, ich habe mich jetzt entschieden, an welche Stelle ich den Birnbaum pflanze.“ ----------
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Liebes Frauchen! Briefe von unverstandenen Hunden 66 S., mit 33 Zeichnungen erschienen 2006 ISBN 978-3-9810866-0-7 7,80 EUR zum Shop ---------- Aus dem Inhalt: Liebes Frauchen, was ist los? Du bist so verändert heute abend. Ich bin sehr unglücklich und kann mir das überhaupt nicht erklären. Noch vor wenigen Stunden sind wir doch so ausgelassen draußen herumgetollt – so viel Spaß hat es gemacht, dass ich aus lauter Übermut sogar der Länge nach durch diesen herrlichen modrigen Graben gerannt bin, erinnerst Du Dich? Danach fing es schon an, Du warst plötzlich so distanziert. Und jetzt darf ich nicht einmal auf dem Teppich liegen und werde von Dir fortgeschickt, wenn ich in die Nähe der Couch komme. Frauchen, ich merke, dass irgend etwas zwischen uns steht. Wenn ich nur wüsste, was es ist! Willst Du es mir nicht sagen? Dein Spax
Chef, morgen ist wieder Donnerstag und es kommt der freche Kerl mit dem Anzeigenblatt. Komm schon, lass mich doch diesmal von der Kette. Herkules P.S. Du liest doch sowieso keine Angebote. ----------
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